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Haftung von Rating-Agenturen gegenüber Anlegern: Haftungshürden in der deutschen Gerichtspraxis

Schroeter, Ulrich G.. (2018) Haftung von Rating-Agenturen gegenüber Anlegern: Haftungshürden in der deutschen Gerichtspraxis. Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft, 30 (6). pp. 353-359.

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Abstract

Die Haftung von Rating-Agenturen gegenüber Anlegern, die auf veröffontlichte Ratings vertraut haben, und ihre möglichen Rechtsgrundlagen gehören zu den vielfach diskutierten Problemfeldern des jüngeren Finanzmarktrechts. Die EU verlieh der Diskussion im Jahre 2013 neue Impulse, als sie mit Art. 35a EU-RatingVO erstmals eine ratingspezifsche unionsrechtliche Haftungsnorm schuf. Seit Kurzem liegen nunmehr erste Urteile deutscher Instanzgerichte vor, welche die Ratinghaftung aef Grundlage des EU-Rechts wie auch des deutschen Rechts behandeln. Der vorliegende Beitrag erläutert die sich entwickelnde Rechtsprechungspraxis und diskutiert die zentralen Hürden, die darin für eine Haftung von Rating-Agenturen deutlich werden.
Faculties and Departments:02 Faculty of Law > Departement Rechtswissenschaften > Fachbereich Privatrecht > Professur Privatrecht (Schroeter)
UniBasel Contributors:Schroeter, Ulrich G.
Item Type:Article
Article Subtype:Research Article
Publisher:RWS Verlag Kommunikationsforum
ISSN:0936-2800
e-ISSN:2199-1715
Note:Publication type according to Uni Basel Research Database: Journal article
Language:German
Identification Number:
Last Modified:05 Jun 2019 15:36
Deposited On:24 Jan 2019 15:51

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